
Geheimtipps für Ostende
Neben den bekannten Museen und Festungen hat Ostende Orte, die viele Besucher links liegen lassen.
Leuchtturm Lange Nelle: an der Ostseite des Hafens von Ostende weist der Leuchtturm Lange Nelle den Schiffen schon seit 1949 den Weg. Seine zwei blauen Wellen bekam der rund 58 Meter hohe weiße Turm im Jahr 1994. Königliche Galerien: unter den Säulen und Gewölben der Königlichen Galerien, entworfen vom französischen Architekten Charles Girault im Auftrag von König Leopold II., spazieren Sie kostenlos mit Blick auf die Nordsee.- Peperbusse: hinter der Sint Petrus und Paulus Kirche steht die Peperbusse, der alte Sint-Pieterstoren der gotischen Kirche, die 1896 abbrannte. Der Grundstein wurde 1478 gelegt, der untere Teil gilt als ältestes Bauwerk der Stadt, und der achteckige barocke Aufsatz kam 1729 hinzu.
- Spuikom: am Südrand der Vuurtorenwijk liegt der Spuikom, ein künstliches Becken von rund 80 Hektar. Es wurde um 1900 angelegt, um die Hafenrinne freizuspülen, was aber nie richtig funktionierte. Auf dem flachen Weg von etwa 4 km rund ums Wasser sehen Sie im Winter Kormorane, Reiherenten und Blässhühner.
Praktische Tipps
Mit diesen Tipps holen Sie noch mehr aus Ihrem Besuch in Ostende heraus.
- Ebbe und Flut: planen Sie einen Strandspaziergang oder eine Radtour an der Küste mit der Gezeitentabelle.
- Das Wetter: auf der Wetterseite sehen Sie die Vorhersage und die Sonnenstunden für die nächsten Tage.
- Mit dem Rad: die meisten Sehenswürdigkeiten sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen.
» Sehen Sie sich auch unsere vollständige „Sehen & tun“-Liste mit vielen weiteren Museen, Attraktionen, Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten an.
























